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Mentalorientiertes Tennistraining

Ein Blick auf Deutschlands Tennisplätze zeigt ein weit verbreitetes Problem ganz deutlich: Es gibt eine ganze Reihe an Talenten mit einer super Technik und hervorragender Kondition. Auch taktisch sind die Spieler meist gut geschult. Geht man dann der Frage nach: "Wie stark ist der Spieler eigentlich im Wettkampf?", so stellt sich leider oft heraus, dass der anfangs gute Eindruck bei weitem nicht im Match erfüllt werden kann. Kurz: Viele Spieler sind nicht in der Lage ihre technisch-körperlich-taktischen Fähigkeiten im Turnier in Siege umzuwandeln. Wie oft hört man Sätze wie: „Der verliert nicht gegen den Gegner, sondern nur gegen sich selbst."

Der mentale Bereich macht den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage aus

Interessant ist in diesem Zusammenhang die Aussage vieler Tennissportler, dass es die sogenannte "mentale Stärke" ist, die den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmacht. Doch fragt man konkret, wie sie diesen Bereich trainieren, so löst man nur ein unschuldiges Schulterzucken und ein "schlechtes Gewissen" aus. Genau aus diesem Grund, geht das PCT-Team Deutschland einen neuen Weg und bietet ein ganzheitliches Trainingskonzept auf körperlicher und auch mentaler Ebene an.

 

Die Psyche ist der entscheidende Mosaikstein

Tennis besteht bekanntlich aus den 5 Säulen Technik -Taktik - Kondition - Material und Psyche. Wie bei einem Mosaik, werden alle Steine gleichermaßen benötigt, um am Ende ein komplettes Bild zu ergeben. Ohne Technik keine Taktik, ohne Kondition keinen Sieg in einem langen Match. Die Psyche allerdings ist der zentrale Mosaikstein, denn sie hat einen direkten Einfluss auf die Technik, die Taktik und auch auf die Kondition des Spielers. Die Psyche entscheidet, ob das theoretische Potenzial des Sportlers auch praktisch umgesetzt werden kann.

Ziel ist die Verbesserung der inneren Prozesse

Laut dem Brockhaus der Psychologie bedeutet mental „...zum Geist oder Denken gehörend". „Mentales Training" hat also die bewusste Steuerung von Gedankenabläufen und Kontrolle von Emotionen zum Ziel.

Daher wird mit den Sportlern in den folgenden Schwerpunktbereichen gearbeitet:

- professioneller Umgang mit Nervosität

- Überwindung von Ängsten

- Motivationstraining => Vermeidung und Überwindung von Motivationslöchern

- mentale Blockadenlösung => Verarbeitung von Negativerlebnissen

- Visualisierungstraining

- Steigerung des Konzentrationslevels, sowie Verlängerung von Konzentrationsphasen

- bewusstes Erschaffen positiver, Energie spendender Emotionen, bei gleichzeitiger

  Veränderung/Auflösung negativer Gefühle

- Aufbau von Routinen zur geistigen Vorbereitung auf wichtige Matches oder

  Spielsituationen (z.B. entscheidende Punkte)

- mentales Fehlermanagement => professionelles psychisches Verarbeiten von Eigenfehlern

- Entspannungstraining => professionelle Nutzung von Ruhe- und Regenerationsphasen vor,

  während und nach eines Matches => Die 16-Sekunden-Regel

- mentale Rhythmisierung und Aufbau von innerem Gleichgewicht.

 

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